
Hallo!
Kommentare und Hinweise geneigter Leser sind willkommen.
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I've never been impressed so much.
Und es geschah zu der Zeit, da das Nordlicht den orientalischen Himmel streichelte, dass die Sehnsucht der Endzeit in die Dinge fuhr:„Küss mich,” sprach zur Kippe die Lunte.
Take care, it's fall. Thank you.
Going 2 change my name this night!! NEbuddy interested in my new name??
I added some quotings on mixing up certain ethnocultural habits with Islam.
eine Fundstelle zur patriarchalischen
Überlagerung des Islam (Ehre
und
Ehrenmord, Mädchenkeuschheit
und
FGM, Jungfräulichkeit
und
Hymenwiederherstellung) zugefügt. LG, C.
Just having changed my monthly name. NEbuddy interested in my previous name?
Hi. Would N E buddy please tell me what's up with Mary Christmess?
Hi. Nice to meet you.
Es wird Zeit, dass ich mich weiterentwickele.Aber gesetzt, meine Freunde und meine Gegner kämen nicht mit mir mit, blieben als Freunde oder als Gegner der alten Johanna treu - würde es mich in solch komplizierten Verhältnissen zerreißen?
Hi Eric. Thanks for your hello. I just visited your journal. I like it. Regards, Johanna.
Um einen wirkungsvollen Hintergrund für ein persönliches Bekenntnis zu kreieren, formuliere ich folgenden (analytischen) Satz:
Wenn die Welt gottlos ist, ist die Rede vom gottlosen Menschen tautologisch wie die Rede vom haarlosen Glatzkopf. Atheistisches Denken ist dann per se wahr und möglicherweise überflüssig wie eine Erbsenzählerei, und theologisches Denken ist dann bestenfalls von fiktional-ästhetischem Wert; schlimmstenfalls ist es Volksverdummung.
Ist nun aber die Welt gottlos?
Ich gehöre zu denen, die ihre umwerfenden Gründe haben zu sagen: Nein. Es ist ein Gott. Gott ist - nicht weil es irgendwo geschrieben steht oder weil ich es so bestimme oder für möglich halte oder für notwendig erachte oder mir logisch herleite oder mir wissenschaftlich erarbeite oder mir habe sagen lassen oder befürchte oder einfach glaube. Gott ist; und würde ich etwas anderes sagen, wäre es eine Verkennung dessen, was mich birgt und fordert wie sonst niemand und nichts.
In der Zweiheit des göttlichen Du und meines Selbst sowie in der Gemeinschaft mit anderen, mit denen meine spirituelle Erfahrung zusammenklingt, ist dieser Satz eine Feststellung wie die, dass ich eine Heimat habe, und die, dass mich mein Schatz zeit seines Lebens lieb hatte.
Mir ist aber bewusst, dass dieser Satz (Gott ist) in Außenbetrachtung, aus der Sicht der universellen geistigen Gemeinschaft der Menschen, zu der ich auch gehöre, ein synthetischer Satz ist, eine Hinzufügung zu dem, was der Vernunft allgemein zu erkennen möglich ist.
Das bekümmert mich freilich nicht. Denn ich weiß, dass meine Vernunftgrenzen unerheblich sind: Dass ich von Gott geborgen und gefordert bin, ist keine Erkenntnis meiner oder sonst jemandes Vernunft, sondern meines Herzens.
So. Und bei diesem Sinnbild bleibe ich, auch wenn eines nahen Tages die Neurobiologie verkünden mag, nun sei der gesamte menschliche Geist hirnphysiologisch vermessen und erklärt.